Und welcher Facebook-Typ sind Sie?

Thomas Widmer vom Tages Anzeiger hat heute einen Artikel zu den verschiedenen Facebook Typen geschrieben:  ‘Und welcher Facebook-Typ sind Sie?‘ . Der Artikel ist sicher lesenswert auch wenn sehr nach dem Schema X. Die Kommentare zeigen das es noch mehr als 11 Facebook  Typen gibt, was ja bei der Anzahl von über 2.3 Mio. Schweizer die bei Facebook sind nicht verwunderlich ist. Aktuell ist ja auch der Film The Social Network’ über die Geschichte von dem Gründer von Facebook Mark Zuckerberg in den Kino zusehen.

Laserkraft 3D, Erfolg mit viralem Marketing

Das Elektro Duo Laserkraft 3D hat es mit minimalen Mittel geschaft in die Charts zukommen. Mit dem Titel ‘Nein, Mann’ sind sie momentan in den GAS (Germany, Austria, Switzerland) in Charts und Ihr selbst gedrehtes Video ist auf Youtube schon über 13 Mio. mal angschaut worden und wird schon parodiert. Ein aktuelles Beispiel wie man mit schmalen Budget, Zeitgeist und viralem Marketing zum Erfolg kommt:

Tipp: Laserkraft 3D Live am 6. November 2010 im X-TRA Zürich

Gruss Pascal Burckhardt

Social Media Marketing Kurs für KMUs Teil 1.

Social Media Marketing

Wenn man sich als Firma mal für Web 2.0 / Social Media Marketing entschieden hat, ist es ganz wichtig das man sich folgende Punkte zuerst klärt und eine Strategie zurecht legt, welche auch während dem ganzen Prozess wieder hinterfragt werden sollte und gegebenenfalls angepasst werden muss.

  • Ist Zustand (was ist eventuell schon Vorhanden, evt. auch von 3.), Recherche im Internet ist unerlässlich.
  • Wo ist mein Markt, was habe ich (unsere Firma zu sagen), Das World Wide Web, ist eben weltweit und hat keine Barrieren wie herkömmliche Medien.
  • Wie wollen wir Kommunizieren (Medium und die Art und Weise (Blog, Fansite, Audio, Podcast, Video, Twitter etc.)
  • Ziele setzen (Was wollen wir damit erreichen)
  • Zuhören
Social Media Marketing Kurs

welchen Weg soll meine Social Media Marketing gehen

Es gibt sicher noch tausend Fragen, welche erst im der Diskussion mit 3. oder in einem Workshop der Firma auftauchen. Wichtig ist zuzuhören was andere über die Firma, das Produkt etc. denken, auch wenn die Vorschläge und Fragen nicht zum gewohnten Marketingwelt gehören, sollte man sie ernst nehmen. Wer neue Wege gehen will muss ich auch von alten und festgefahren Strukturen lösen können.

Authentizität

Neben dem Zuhören ist auch Authentizität wichtig. Was macht uns einzigartig? Wie muss ich das Formulieren? Was für Medien sind für uns die Richtigen? Nur wer seine eigene „Sprache“ gefunden hat ist schlussendlich auch glaubwürdig. Glaubwürdigkeit ist ein wichtiger Faktor im Social Media Marketing. Man kann schon schauen was die direkte Konkurrenz macht, sollte die aber nicht kopieren sondern einen eigenen Stil finden.

Strategie

Am Ende sollte eine Grund Strategie stehen damit man sich an die Umsetzung machen kann.

Im nächsten Teil befassen wir uns mit dem Aufbau der Social Media. Wie sollten die Inhalte sein? Wie sieht meine Strategie aus? Wie viel Zeit und Budget sollte ich, resp. meine Firma rechnen, damit es ein Erfolg wird.

Gruss Pascal Burckhardt

Ist Social Media (Marketing) ein Hype?

30% der Schweizer Bevölkerung (Stand 09.2010) sind bei Facebook. Bei diesen Zahlen kann man nicht mehr von einem Hype reden sondern muss die Sache ernst nehmen.

Sind den auch 30% der Fimen im Web 2.0 / Social Media Markeing angekommen? Viele Firmen haben angst vor dem Web 2.0. Haben sie Angst vor den Kunden?

Als Firma kann man eigentlich nur gewinnen, Endlich hat man ein Tool dem Kunden ganz nahe zu sein, ihn zu spüren. Einen direkten Draht zum Kunden und zum zukünftigen Kunden und dies auch über längere Zeit. Dies ist kein ‘One-Night-Stand’ wie die meiste klassische Marketing Massnahmen.

Und wie soll ich das machen?

Ich werden in den nächsten Wochen einen kleinen ‘How to do @ Social Media Marketing 4 KMUs’ veröffentlichen.

Mit freundlichen Gruss

Pascal Burckhardt

Foursquare & Co macht Social Media lokal

Mobiltelefone mit GPS bringen das Internet auf eine lokale Ebene. Das junge amerikanische Unternehmen Foursquare gilt als Vorreiter der Bewegung. Doch bald werden Facebook, Twitter und Nokia in das Geschäft mit lokalen Informationen einsteigen.

Location Based Service-Apps scheinen mittlerweile total wichtige Dienste zu sein, sozusagen der Hypeder Zeit. Zwar kann man sie noch als Avantgarde-Phänomene bezeichnen (zurzeit etwa 200.000 Nutzer), aber diese Nutzer machen zu viel Lärm! Leider nicht nur auf Foursquare, Gowalla oderBrightkite (oder wie sie alle heißen), sondern auch auf allen anderen Social-Media-Plattformen. Im Folgenden meine ich natürlich nicht die Hunderte von Marketing-Möglichkeiten, die einem dadurch offen stehen, sondern ich spreche von den gefühlten 100 Bürgermeistern in der Timeline. Versteht mich nicht falsch, jeder, der diesen Dienst mag, soll ihn nutzen. Damit ihr aber alle, die vielleicht nicht mit soviel Engagement bei der Sache sind, als Freunde und Bekannte in euren Netzwerken behaltet, hier einige Tipps, wie man sie nicht vertreibt:


1.  Sag bitte nicht jedem ständig, wo du bist!

Gerne kann man sich ja überall einloggen, wo es möglich ist, das macht den Sinn der Anwendung  letztendlich auch aus. Aber bitte posaune nicht 20 Mal/Tag über all deine sozialen Netzwerke heraus, wo du isst, arbeitest, schläfst oder mal kurz die Toilette benutzt hast. Gezielter Einsatz seiner Positionsangabe führt außerdem zu einer größeren Beachtung, was mich auch schon zum nächsten Punkt führt.

2. Muss das jetzt sein?

Zu deiner eigenen Sicherheit überlegt dir vor jedem Check-in, ob deine Kontakte das jetzt wirklich wissen müssen oder vielmehr auch wollen. Manche Orte sollte man vielleicht doch eher für sich behalten. Hätte ich einen Worst Case vorliegen, ich würde ihn glatt berichten. Doch ich warne nur schon mal vor, denn was nicht ist, könnte ja noch werden.

3. Bietet Mehrwert!

Am Anfang bin ich ziemlich oft auf deine Links reingefallen, nur um mir dann nackte Koordinaten anzusehen. Selbst Schuld. Ich wäre vielleicht etwas toleranter, wenn du zu deinen Positionsangaben kurze Shouts, Bilder oder Links mitschicken würdest, um die Sache an sich interessanter zu machen und wirklichen Mehrwert zu bieten.

4. Foursquare-Verbot im Tram/S-Bahn!

Bitte vermeide S-Bahn-Streaming. Nicht jede (S-/Tram-) Sstation, die man auf der Durchreise aus dem Fenster sieht, ist eine Kurzmitteilung wert!

5.  Lebe lieber ungewöhnlich!

Also wenn du schon jedem berichten möchtest, wo du bist, dann zeig ein richtig aufregendes Leben! Besuche nur Orte, mit denen du Eindruck schinden kannst!  Neue Restaurants und Clubs, Weinhändler etc.,

6.  Sei ein Trendscout!

Wenn schon Location based, dann nutze die Möglichkeit, Tipps oder Kommentare zu den einzelnen Orten anzulegen. Auf diese Weise entsteht ein Social-Media-Stadtführer, der jedem auch wirklich etwas bringt. Als Bonus erwirbt man sich selbst nicht nur eine Reputation als hypermobiler Nomade, sondern gilt darüber hinaus als Insider und Trendscout.

Die Apps zu deinem Smartphone sind gratis und ein Selbstversuch ist sehr Interessant.

Foursquare News:

Anfang Juni bewerteten Investoren Foursquare mit 100 Millionen Dollar und steckten 20 Millionen Dollar in das US-Unternehmen. Mit solch gestärktem Rücken lässt es sich zwar ruhiger schlafen, aber jetzt muss der ortsbasierte Check-in-Dienst das Kapital klug einsetzen, um mit der Konkurrenz mithalten zu können. Foursquare hat dafür scheinbar bereits eine Idee in der Schublade: Das spielerische Element des Dienstes soll aufpoliert werden und dem User noch mehr Vergnügen bereiten. Dies verriet der Foursquare-Techniker Anoop Ranganath im The Big Money’s Disrupters podcast.

Die Community, in der die Mitglieder ihren Freunden mitteilen, wo sie gerade sind, ist Location Based Service und Spiel zugleich: Wer häufig in einem Café, Bar oder Restaurant eincheckt, kann Punkte sammeln und sich eine Auszeichnung (die höchste ist der Bürgermeister) verdienen, die andere User dann sehen. Obendrein locken die Betreiber von Locations als Belohnung für den regelmäßigen Besuch zunehmend mit Rabatten oder kleinen Aufmerksamkeiten wie Freigetränken.

Man darf gespannt sein, was sich Foursquare einfallen lassen wird, damit das Spiel die nötige Spannung erzeugt, um die Gunst der Internetnutzer zu gewinnen. Denn die großen Mitbewerber, die weitaus mehr User aufweisen können, schlafen nicht: Yelp integrierte vor Kurzem Check-ins, Facebook wird sicher bald nachziehen und Twitter hat auch schon ortsbezogene Features.

PDA / iPhone Plug-In für WordPress

Im Zeitalter wo die Endgeräte für die Web Konsumenten immer handlicher und mobiler werden kommt das Plugin WordPress PDA & iPhone genau richtig.

Wenn als jemand mit seinem:

Elaine/3.0, iPhone, iPod, Palm, EudoraWeb, Blazer, AvantGo, Windows CE, Cellphone, Small, MMEF20, Danger, hiptop, Proxinet, ProxiNet, Newt, PalmOS, NetFront, SHARP-TQ-GX10, SonyEricsson, SymbianOS, UP.Browser, UP.Link, TS21i-10, MOT-V, portalmmm, DoCoMo, Opera Mini, Palm, Handspring, Nokia, Kyocera, Samsung, Motorola, Mot, Smartphone, Blackberry, WAP, SonyEricsson, PlayStation Portable, LG, MMP,OPWV, Symbian, EPOC

auf die Webseite surft, wird der ganze Web Content PDA gerecht dargestellt:

Klar gehen die ganzen Designanspassungen verloren, dafü r wird der Inhalt sehr gut und schnell dargestellt. Dieses Plug-In zeigt einmal mehr, wie stark WordPress als CMS-Lösung ist.

Pascal Burckhardt

Drupal das CMS für Web Communities

Zwischen einfacheren Content-Management-Systemen (CMS) wie WordPress und Joomla und großen, Enterprise-tauglichen Open-Source-Projekten wie TYPO3 klafft eine Lücke. Mit intelligenten Konzepten will das System Drupal diese ausfüllen. Auch das Weiße Haus hat seine Website auf das System umgestellt.


Das Content-Management-System Drupal ist von Anfang an als CMS-Plattform für große Web-Communities und Social Networks entwickelt worden. Kein anderes Content-Management-System ist von Haus aus hinsichtlich Community-Funktionen so komplett ausgestattet wie Drupal.

Bereits das Drupal-Basis-System enthält ausgefeilte Social-Network-Funktionen wie Blog-, Kommentar- und Tagging-Funktionen. In Verbindung mit den zahlreichen frei erhältlichen Erweiterungen ist eine leistungsfähige Web-Community-Plattform mit all ihren Komfortmerkmalen mit Drupal schnell aufgesetz:

  • Kommentarsystem inklusive der Möglichkeit, Kommentare threaded (in einer Baumstruktur) zu kommentieren
  • exzellente Foren-Komponente
  • individuelle, erweiterbare Profilseiten und Kontaktlisten für Mitglieder
  • privates Nachrichtensystem
  • individuelle Blogs für Mitglieder inklusive Ping- und Trackback-Funktionalität
  • leistungsstarke Feed- sowie Feed-Aggregation- und Content-Syndication-Funktionen
  • vorbildliche Verknüpfung der einzelnen Komponenten untereinander (Datenaustausch)

Gleichzeitig bietet Drupal viele Merkmale, die ein leistungsfähiges Enterprise-Content-Management auszeichnen:

  • Versionierung von Inhalten
  • Unterstützung für mehrsprachige Inhalte
  • ausgefeiltes Rechtemanagement
  • leistungsfähiges Caching-System für schnelle Seitenauslieferung
  • Multi-Domain-Fähigkeit
  • extrem flexibel und damit kostengünstig anpassbar

Wir setzen Drupal in erster Linie für den Aufbau von Web-Community-Portalen sowie als Plattform für unternehmensinterne (Intranet), kollaborative Kommunikation ein.

Immer mehr Firmen setzen auf WordPress

Nicht nur ich sehe in WordPress ein grosses Potential sondern auch grössere  Schweizer Firmen setzen auf WordPress als Web Seite mit CMS System ein. 

Dies zeigt das nicht nur kleine Firmen mit einem schmalen Budget oder Privatpersonen auf WordPress setzen.

Heute habe ich die neue Seite von IT-Systemintegrator Baggenstos gesehen, welche  mit WordPress umgesetzt wurde.

Die Website bietet Schnittstellen zum zu «Twitter» und «Facebook», was zeigt das Firmen sich immer mehr mit Sozial Media verbinden. So das die Trennung von Privaten und Geschäftlichen immer mehr vermischt wird.

Nachtrag: Mit WooCommerce zusammen, können Firmen auch günstig und professionl einen Web Shop

WordPress als eingenes Social Media Network

 

Mit Buddypress macht ihr aus WordPress eine Social-Network-Plattform  In Buddypress legen registrierte Nutzer Profile an, vernetzen sich mit Freunden, bleiben über die private Nachrichtenfunktion und die Anzeige der Aktivitäten in Verbindung, diskutieren in Foren, bloggen und kommunizieren in Gruppen. In Zukunft sollen WordPress und WordPress MU zusammenwachsen, so dass alle WordPress-Blogs in den Genuss der Erweiterung kommen.

Sollen Bands noch Videso selber drehen?

Nachdem die Musiker immer mehr auf ihre Ausgaben gut kalkulieren müssen stellt sich die Frage sollen die Bands noch teuere Musikvideos produzieren oder sollen sie dies outsourcen an talentierte Jungfilmer?

Mit Youtube.com/ Facebook und Co. hat sich ein neuer Trend in Sachen Musikvideos unter jungen Kreativen etabliert. Man nehme ein Musikstück und mache sein eigenes Musikvideos.

Ein gutes Beispiel ist das von Track: Daft Hands – Harder, Better, Faster, Stronger von der französischen Band Daft Punk. Das Video wurde auf Youtube.com bis dato ca. 15 Mio. (update 15.10.09 34. Mio.)angesehen, innerhalb eines Jahrs. Während das Original Video grad mal 1,2 Mio. angesehen haben.

Das Original Video wurde leider vom Netz genommen

Als Musiker/Band kann man das grad auch umkehren und grad die Community aufrufen ein Musikvideo zu machen.